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Mittwoch, 19. Juni 2019

Sechs Verabschiedungen

Über die guten Wünsche zur Verabschiedung oder zum Dienstjubiläum von Bürgermeister Christof Sommer, Jutta Kleegräfe, Fachdienstleiterin Personal und dem Personalratsvorsitzenden Michael Schäfer (hintere Reihe v.l.n.r.) freuten sich: Hubertus Hagemeier, Elisabeth Temme und Hella Röstel (1.Reihe v.l.) sowie Jürgen Bode, Walter Böhle, Elmar Wollschläger und Georg Mandla (2. Reihe v.l.). Foto: Julia Scharte/ Stadt Lippstadt

Sechs Mitarbeiter/innen sind in den letzten Monaten aus dem Dienst der Stadt Lippstadt ausgeschieden. Bei einer Feierstunde wurden sie jetzt von Bürgermeister Christof Sommer offiziell verabschiedet. Gleichzeitig gratulierte der Bürgermeister in diesem Rahmen aber auch einem Mitarbeiter zum 40-jährigen Dienstjubiläum.

 

Elmar Wollschläger kann bereits auf vier Jahrzehnte im öffentlichen Dienst zurückblicken. Und der gelernte Landmaschinenschlosser, der als Kraftfahrer beim Baubetriebshof begonnen hat und mittlerweile seit über 30 Jahren als Straßenkontrolleur im Einsatz ist, tut das mit einer gewissen Zufriedenheit. "Ich wollte wohl auch noch ein bisschen weitermachen", erwiderte er als Christof Sommer ihm "Respekt fürs Durchhalten" zollte.

 

In den Ruhestand verabschiedet wurde Georg Mandla. Tichau, Wiedenbrück, Solingen und Lippstadt waren Stationen des Oberbrandmeisters, der im Jahr 2017 sein 25-jähriges Dienstjubiläum gefeiert hatte. Noch überwiege das Gefühl von Urlaub, erwiderte Mandla auf Sommers Frage, ob das Gefühl von Ruhestand schon aufgekommen sei.

 

"Unzählige Kinder" haben Elisabeth Temme, die ebenfalls in den Ruhestand verabschiedet wurde, in den städtischen Kindergärten in Esbeck und Rixbeck erlebt. Nach der Ausbildung zur Kinderpflegerin und Stationen in Langenberg-Benteler war sie im katholischen Kindergarten in Bad Waldliesborn tätig, bevor sie 1993 zur Stadt Lippstadt wechselte.

 

Eine eindeutige Antwort auf die Frage, wie sich der Ruhestand anfühle, hatte Jürgen Bode. "Ganz hervorragend", antwortete Bode, der als technischer Zeichner seit 1982 im heutigen Fachdienst Stadtplanung und Umweltschutz gearbeitet hat.

 

"Ganz komisch" ist das Gefühl hingegen bei Hella Röstel. Aus Jena stammend, war Röstel über verschiedene Stationen in Jena nach Lippstadt gekommen. Seit 1993 war sie bei der Stadt Lippstadt beschäftigt. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler kennen Hella Röstel als Hausmeisterin an der Martinschule in Cappel, wo sie seit 1995 bis zum Eintritt in den Ruhestand beschäftigt war.

 

Im Ruhestand befindet sich jetzt auch Hubertus Hagemeier, der zuletzt im Fachdienst Jugend und Familie in der Jugendgerichtshilfe und in der Bezirkssozialarbeit tätig war. Zuvor war der Sozialarbeiter unter anderem als Koordinator im Kommunalen Sozialdienst eingesetzt.

 

Ein echtes "Urgestein" der Stadtverwaltung Lippstadt ist Walter Böhle. 1974 als Verwaltungspraktikant bei der Stadt Lippstadt gestartet, war er innerhalb seiner Beamtenlaufbahn im damaligen Bauverwaltungsamt und im Ratsbüro tätig, bevor er im Jahr 1998 die Leitung des Fachdienstes Organisation übernahm. Von 2012 an war er bis zuletzt als hauptamtlicher pädagogischer Mitarbeiter bei der Volkshochschule im Einsatz.

 

Bürgermeister Christof Sommer dankte allen Ruheständlern und dem dieses Mal einzigen Jubilar für die geleistete Arbeit und die Verbundenheit zur Stadt Lippstadt. Den ausgeschiedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gab er mit dem Dank für ihr Engagement außerdem mit auf den Weg, den Kontakt zu den alten Kollegen zu halten und die Entwicklungen rund um Lippstadt und die Verwaltung weiter zu verfolgen. Den Glückwünschen und den Dankesworten schloss sich Michael Schäfer als Personalratsvorsitzender an.


 

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