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Dies & Das

Lippstadt: 2. Elternmesse „FamiLi“ 

Freuten sich auf die Elternmesse FamiLi: (v.l.) Karin Denninghaus (Awo), Inka Krohn und Susanne Musga (beide EVK), Kerstin Werner und Sabrina Janetzky (beide Stadt Lippstadt) und Birgit Ernst (SkF). Foto: Stadt Lippstadt

Alles rund um Schwangerschaft und Familienstart: Am Sonntag, 3. März 2024, fand zum zweiten Mal die große Lippstädter Elternmesse „FamiLi“ in der städtischen Gesamtschule, UImenstr. 31, statt.

 

"Frühe Hilfen Lippstadt" zeigten Präsenz

Rund 90 Institutionen des Netzwerks „Frühe Hilfen Lippstadt“ informierten sieben Stunden lang an ihren Ständen, auf der Bühne oder in Workshops die interessierten Besucher und kamen mit (werdenden) Eltern ins Gespräch.

 

Miteinander in Kontakt gekommen

Die vielen Besucher nutzten die Chance, sich in dieser entspannten Atmosphäre zu informieren, sich umzusehen, Kontakte zu knüpfen und Erkundigungen einzuholen.

 

Die Messe-Gäste fühlten sich wohl

Ob Oma und Opa, (werdende) Eltern oder (Klein)-Kinder: Die Vielfältigkeit der Ausstellenden bescherte allen Messe-Gästen einen erlebnisreichen Besuch.

 

Acht verschiedene Themenblöcke

Insgesamt waren die Angebote aus dem Freizeit-, Bildungs- oder Unterstützungssektor in acht verschiedene Themenbereiche untergliedert.

 

Auswege aus dem "Behördendschungel" gesucht

So konnte man zum Beispiel im Themenblock „Behördendschungel“ eine Wohngeld-Testrechnung durchführen lassen oder sich bezüglich der Beantragung von Elterngeld erkundigen.

 

Hier gab es viel Informationsbedarf.

 

Erste Hilfe-Maßnahmen am Kind erprobt

Im Themenbereich „Nachhaltigkeit und Sicherheit“ ging es beispielsweise um Foodsharing, oder mutige Besucher erprobten unter Anleitung die Erste Hilfe am Kind. 

 

Freizeitangebote ausprobieren

Wer auf der Suche nach Freizeitangeboten war, konnte direkt vor Ort mit seinem Kind Spiel- und Bewegungsangebote ausprobieren.

 

Auf dem Schulhof gab es allerlei Betätigungsmöglichkeiten. Besonders gefragt war der Fahrrad-Parcour.

 

Viele Infos rund um Schwangerschaft und Geburt

Werdende Eltern konnten ihre Fragen zu „Schwangerschaft und Geburt“ gleich bei einer Vielzahl von Institutionen wie der Geburtsklinik oder den Schwangerschaftsberatungsstellen loswerden.

 

Hilfe in besonderen Lebenslagen

Auch Informationen für Familien mit Migrationshintergrund oder in besonderen Lebenslagen wurden von den Besuchern genutzt.

 

Infos über Förderungen und Therapieansätze

Eltern konnten sich mit Therapeuten austauschen und sich über frühe Förderungen und Therapieansätze bei körperlichen oder sprachlichen Auffälligkeiten informieren.

 

Kinder- und Jugendhospiz stellt seine Arbeit vor

Der Kinder- und Jugendhospizdienst nutzte ebenso wie die unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit Behinderungen die "FamiLi", um sich einem größeren Publikum vorzustellen.

 

Das Infotainment stand im Mittelpunkt

Die Messe war zwar eine Beratungs- und Informationsmesse, aber im Vordergrund standen natürlich auch der Spaß und die Unterhaltung für die ganze Familie. 

 

Das Kinderschminken fand großen Anklang

Großer Andrang herrschte beim Kinderschminken und wenn die Clowns unterwegs waren, gab es viel zu lachen.

 

Krabbeloase, Verkehrskasper und Türme bauen

So erkundeten die ganz Kleinen die Krabbeloase und die etwas Größeren bauten Türme oder lauschten dem Verkehrskasper. 

 

Die „FamiLi“ hatte auch eine Ruhezone

Tanzdarbietungen, Workshops zur Babymassage oder zum Musizieren mit Kleinkindern sowie die ein oder andere Leckerei rundten das Programm ab. 

 

Es war auch eine Ruhezone eingerichtet

Und wer mal seine Ruhe brauchte, konnte sich zum Stillen, in die Leseecke oder zur Erzählwerkstatt zurückziehen. 

 

Zur Stärkung gab es herzhafte und süße Snacks sowie kalte und heiße Getränke.


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