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Dies & Das

Fachtag „Prävention“ in Lippstadt

Familie zu leben – oder genauer: die Bedürfnisse aller Familienmitglieder zu vereinbaren – gleicht oft einer Jonglage mit vielen Bällen.

 

Die Herausforderungen steigen erheblich

Kommt eine Behinderung oder chronische Erkrankung eines Kindes oder Elternteils hinzu, steigt die Herausforderung erheblich.

 

Die Fachtagung ist auf den 24. Februar 2026 terminiert

Unter dem Titel „Teilhabe schaffen für Familien: Kinder und Eltern mit Behinderung und/oder chronischen Erkrankungen“ lädt die Stadt Lippstadt daher am Dienstag, 24. Februar 2026, von 14 bis 18 Uhr zum Fachtag „Prävention“ in die VHS Lippstadt ein.

 

Für Familien mit besonderen Bedarfen

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte, ehrenamtlich Engagierte sowie Eltern mit Erfahrungswissen und stellt Unterstützungsangebote, Vernetzung und Teilhabemöglichkeiten für Familien mit besonderen Bedarfen in den Mittelpunkt.

 

Die Verletzlichkeit der Familien steigt

Familien, in denen ein Kind oder Elternteil mit einer Behinderung oder chronischen Erkrankung lebt, benötigen ein hohes Maß an Bewältigungsfähigkeit, während ihre Verletzlichkeit steigt.

 

Unterstützungsangebote sind oft nicht bekannt

Unterstützungsangebote wie Beratungsstellen, Patenschaften, Selbsthilfe- oder Kindergruppen können entlasten, sind jedoch nicht immer ausreichend bekannt.

 

Lücken ausfindig machen und den Austausch fördern

Der Fachtag soll vorhandene Angebote sichtbar machen, Lücken in der Angebotslandschaft identifizieren und den fachlichen Austausch fördern.

 

Zwei Gruppen bereiteten den Fachtag vor

„Der Fachtag ist das Forum der Lippstädter Präventionskette und wurde von den Fachgruppen ,Frühe Hilfen‘ und ,Kita-Grundschule‘ vorbereitet.

 

Auf eine bunte Mischung an Formaten geachtet

Wir wollen mit ihm den Diskurs anregen, wie eine inklusive Stadt aussehen könnte“, erklärt Marc Schmidt, Fachdienstleiter Soziales und Integration.

 

„Wir haben auf eine bunte Mischung an Formaten geachtet.

 

Teilnehmer bewegen sich auf der "Walking Gallery"

So wird die Angebotsfülle in Form einer „Walking Gallery“ sichtbar gemacht.

 

Vortrag zur "Vernetzten Unterstützung"

Den Auftakt zum Diskurs wird Prof. Dr. Britta Dawal, Fachhochschule Südwestfalen, mit ihrem Vortrag ,Vernetzte Unterstützung: Die Bedeutung von Haltung zur Teilhabesicherung von Familien mit einem Kind mit Behinderung oder chronischer Erkrankung‘ bieten.

 

Es gibt eine kummunikative Kaffeepause

Eine kommunikative Kaffeepause und sieben verschiedene Foren zur Teilhabe sollen anschließend der Vernetzung von Fachkräften und ehrenamtlich Engagierten dienen“, ergänzt Kerstin Werner, kommunale Koordinatorin für Prävention.

 

Bis 17. Februar 2026 per E-Mail anmelden

Anmeldungen sind bis Dienstag, 17. Februar 2026, per E-Mail an jugendundfamilie(at)lippstadt.de möglich. Rückfragen beantwortet Kerstin Werner, Tel. (0 29 41) 98 07 26.


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