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Polizei-Ticker

Geseke: Bombendrohung an Schule

Wie die Polizei in ihrer aktuellen Pressemeldung mitteilt, ging am heutigen Morgen, 29. September 2025, bei der Sekundarschule Geseke eine E-Mail mit einer Bombendrohung ein.

 

Explosion wurde per E-Mail angekündigt

Darin wurde angedroht, eine Sprengvorrichtung kurz nach Zugang der Nachricht zur Explosion zu bringen.

 

Die Sekundarschule wurde geräumt

In Abstimmung zwischen der Schulleitung und der Polizei wurde umgehend entschieden, das Schulgebäude zu räumen, um die Sicherheit aller Anwesenden zu gewährleisten.

 

Die Evakuierung erfolgte geordnet

Dank des schnellen und besonnenen Handelns von Lehrkräften, Schulleitung und Polizei konnte das Gebäude geordnet evakuiert werden, heißt es in der Polizeimeldung.

 

Die Einsatzkräfte konnten keinen Sprengsatz finden

Es bestand zu keiner Zeit Gefahr für Schülerinnen und Schüler oder Lehrkräfte, so die Polizei.

 

Anschließend suchten Einsatzkräfte das Gebäude fachgerecht ab; es wurde keine Sprengvorrichtung gefunden.

 

Nach der Entwarnung kehrten die Schüler ins Gebäude zurück

Nachdem die Maßnahmen abgeschlossen waren und die Einsatzkräfte Entwarnung gegeben hatten, konnten die Schülerinnen und Schüler sowie das Personal ins Gebäude zurückkehren.

 

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Herkunft der Drohung aufgenommen.

 

Eine Bombendrohung ist kein Kavaliersdelikt

Die Polizei betont ausdrücklich: Eine Bombendrohung ist eine Straftat und kein Kavaliersdelikt.

 

Solche Taten werden von der Polizei konsequent verfolgt und strafrechtlich geahndet.


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