Der Grün- und Begegnungsraum im Herzen des Neubaugebietes Auf dem Rode im Lippstädter Norden wird am 9. Oktober 2025 eröffnet.
Verweilen, Picknicken und Spielen
Die parkähnliche Anlage mit weitläufigen Freiflächen zum Verweilen, Picknicken und Spielen soll in Zukunft allen Generationen des Neubaugebiets als Treffpunkt dienen.
Aktionsflächen für Kinder unterschiedlichen Alters
Die Fläche bietet zahlreiche Attraktionen für Kinder unterschiedlicher Altersgruppen.
Dazu gehört ein Seilzirkus, der die größeren Kinder herausfordert, ihr Höhenempfinden zu trainieren.
Von Trampolin bis Riesenschaukel
Trampolin, Wippe und Riesenschaukel sorgen für zusätzlichen Bewegungsspaß.
Auf der Bolzfläche können junge Fußballerinnen und Fußballer ihr Können unter Beweis stellen.
Bolzfläche und Hügel mit Holzelementen
Zum Toben und Erkunden gibt es zudem einen Hügel mit Holzelementen, der – ebenso wie die Freiflächen – das freie Spiel fördert.
Spielhaus mit Rutsche für die Jüngsten
Für die Kleinsten steht ein Spielhaus mit Rutsche bereit.
„Besonderes Highlight ist die neue Matschanlage.
Bachlauf mit Staustufe verleitet zum Matschen
Über eine Pumpe wird Wasser in einen kleinen Bachlauf mit Staustufe geleitet, das schließlich in einem Sandbereich ankommt – ein Erlebnisraum zum Forschen, Spielen und Entdecken“, freut sich Deike Westarp vom Fachdienst Grünflächen, Spielen und Sport.
Kleinere Arbeiten bis zum Eröffnungstermin
Bis zur Eröffnung müssen noch die Fundamente der Spielgeräte aushärten und der Rasen dichter werden.
Kinder können Namensvorschläge einreichen
Doch der neue Platz braucht noch einen Namen.
Deshalb sind die Kinder gefragt: Bis zum 3. Oktober 2025 können Namensvorschläge per E-Mail an spielen(at)Lippstadt.de eingereicht werden.
Die beste Idee wird mit einem Präsent belohnt
Der beste Vorschlag wird intern ausgewählt und bei der Eröffnung mit einem kleinen Präsent prämiert.
Ein Ort für Begegnung und Bewegung
„Wir freuen uns auf kreative, lustige, interessante und vielfältige Vorschläge und hoffen, dass der Grünanger für alle ein Ort sein wird, an dem Begegnung, Bewegung und Spiel gleichermaßen Platz haben“, so Deike Westarp.